Triggerpunkttherapie

Muskelfasern müssen sich zusammenziehen und wieder lösen können. Dafür braucht es genügend Energie, welche im Körper mittels Sauerstoff im Blut bereitgestellt wird.

Muskelfasern müssen sich zusammenziehen und wieder lösen können. Dafür braucht es genügend Energie, welche im Körper mittels Sauerstoff im Blut bereitgestellt wird.

Ist die Sauerstoffversorgung durch ständige „Haltearbeit“ der Muskulatur nicht mehr gewährleistet, können winzige Stellen in der Muskulatur zusammengezogen bleiben und schmerzen. Diese kontrahierten (verspannten) Muskelabschnitte nennt man Triggerpunkte. Eine Ansammlung von mehreren Triggerpunkten nennt man auch Myogelosen, welche man oft selbst im Schulter-Nacken Bereich ertasten kann.

Myofasziale Triggerpunkte gehören zu den häufigsten Ursachen von akuten und chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat und die Beschwerden verstärken sich bei psych. Anspannung. Die in den letzten Jahren intensiv vorangetriebene internationale Forschung konnte eindeutige Beweise für die Existenz und die hohe Prävalenz von myofaszialen Triggerpunkten erbringen.

In den meisten Fällen sind diese, sowohl im akuten als auch im chronischen Stadium gut behandelbar. Die Massagetechnik wird auf den verspannten Stellen/Punkten mit hohem Fingerdruck ausgeführt und ist sehr wirkungsvoll, jedoch nicht schmerzfrei.

Der Erfolg liegt in der Linderung danach.

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